Auswertung der Ostermärsche: Medienberichte - ARD und ZDF

 
Der US-amerikanische Linguist und kritische Beobachter Chomsky hat dem ORF ein interessantes Interview gegeben, über Donald Trump, die Erstarkung des Rechtspopulismus sowie die Unterwürfigkeit der Medien. 

Auszüge aus den Infos dazu auf den Nachdenkseiten:
Für die amerikanische Demokratie sei Trump eine „Abrissbirne“, die die laut Chomsky gefährlichsten Programmatiken der Obama-Administration weiterführe: Eine davon sei die Modernisierung des amerikanischen Atomwaffenarsenals. Als gefährlichste Agenda, die momentan aus dem Weißen Haus kommt, sieht Chomsky jedoch die Haltung Trumps zum Klimawandel.
Auf diese zwei Bedrohungen richtet Chomsky derzeit sein Hauptaugenmerk: „Bei der atomaren Bedrohungen wissen wir zumindest prinzipiell, wie man damit umgehen kann: durch die Reduktion der Anzahl von Atomwaffen und schlussendlich durch ihre Vernichtung.“ Die drohende Umweltkatastrophe scheint jedoch unaufhaltsam zu sein: „Wir wissen, was man dagegen tun kann, und manche Länder tun auch einiges. Aber wenn nie viel schneller viel mehr dagegen unternommen wird und sich die Klimapolitik der USA nicht drastisch verändert, besteht eine gute Chance, dass wir einen Punkt ohne Wiederkehr erreichen.“


Friedensaktivitäten beim G20-Gipfel in Hamburg

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