Hinweise zu den ausgewählten Quellen

Für die Auswahl von Artikeln in der Rubrik "Friedenspolitische Beiträge und Analysen" werden vor allem folgende Quellen systematisch ausgewertet:
amerika21
German Foreign Policy 
Infomationsstelle Militarisierung (IMI)
junge Welt
Lebenshaus Schwäbische Alb

Luftpost 
Nachdenkseiten
Rubikon News
RT Deutsch
Sputniknews
Telepolis

Die bei den Einzelbeiträge vermerkten Stichworte sind sowohl als Hinweis für den Inhalt, wie auch als Suchbegriffe für ähnlich gelagerte Beiträge zu verstehen (Beispiele: Bundeswehr - Deutsche Innenpolitik - Deutsche Außenpolitik - EU-Militarisierung - Konfliktherde - NATO - US-Politik - soziale Bewegungen - Zeitgeschichte).
Prinzipiell erfolgt die Auswahl derart, dass nur solche Beiträge aufgenommen werden, die über die tagespolitische Aktualität hinausgehen und für friedenspolitische Analysen eine erhöhte Relevanz haben. Daraus ergibt sich, dass relativ viele kürzere Berichte und Kommentare über aktuelle Konfliktherde (wie z.B. die Ukraine und Nahost) unberücksichtigt bleiben. Dieses gilt vor allem auch dann, wenn Bewertungen von tagespolitischen Ereignissen noch erheblich spekulative Aussagen beinhalten.
Auf die separaten Rubriken "Standpunkte in der Friedensbewegung" und "Medienkritik" sei an dieser Stelle verwiesen, mit denen Überschneidungen in Einzelfällen möglich sind.
Bezüglich der Tageszeitung junge Welt ergeben sich weitere Einschränkungen dadurch, dass viele Beiträge nur für Online-Abonnenten zugänglich sind. Diese Beiträge werden grundsätzlich nicht verlinkt. 
Evtl. sind jedoch unahängig davon ältere Beiträge nur noch für Abonnenten zugänglich. Dieses trifft generell zu für German Foreign Policy (nach 14 Tagen).

Für alle ausgewählten Beiträge gilt, dass diese zwar als zumindest diskussionswürdg angesehen werden, jedoch nicht der Meinung der Redaktion entsprechen müssen.