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Medienkritik und Kriegspropaganda

YouTube sperrt Sputniknews
Desinformationskampf oder Zensur?
von Roland Bathon - Telepolis (20.11.)

Die Medien, Joe Biden und die Kriegstreiber
Das Team des designierten US-Präsidenten Joe Biden spricht Bände: Es ist dominiert von Falken, Rüstungslobbyisten und Wirtschafts-Radikalen. Diese aggressive Seite Bidens wird in großen deutschen Medien kaum thematisiert. Der kritikwürdige Trump wird aber vor allem für die falschen Dinge kritisiert: etwa für militärische Abzugspläne
von Tobias Riegel - Nachdenkseiten (19.11.)

Militärische Konfrontation statt friedlichen Zusammenlebens, Abschreckung statt Abrüstung
Zur Berichterstattung von der US-Präsidentschaftswahl
von Albrecht Müller - Nachdenkseiten (9.11.)

Glenn Greenwald verlässt ‚The Intercept‘: „CIA und Deep State sind die Helden der ‚liberalen Linken’“
Wegen Zensur zugunsten Joe Bidens verlässt US-Journalist Greenwald das „eigene“ Medium. Seine Begründung ist beunruhigend und sie sollte auch in Deutschland Gehör finden: Wenn es nur gegen den richtigen Gegner geht, dann werden auch von „Linken“ sehr fragwürdige Allianzen eingegangen.
von Tobias Riegel - Nachdenkseiten (2.11.)

Stefania Maurizi zu Assange: “Das ist ein unglaubliches Versagen des Journalismus”
Die italienische Investigativ-Journalistin Stefania Maurizi spricht über die Enthüllung geheimer Informationen, die Arbeit mit WikiLeaks und den Mut, den es braucht, um gegen mächtige Feinde vorzugehen. Von Nadja Vancauwenberghe und John Brown.
Deutsche Übersetzung: Nachdenkseiten (3.11.)

Halbe Wahrheiten sind keine
Medienkritik zum Corona-Journalismus  (Teil III)
von Timo Rieg - Telepolis (1.11.)

US-Wahlen, Medien und Manipulationen
Neue Informationen, die Joe Biden schaden könnten, werden nicht angemessen thematisiert. Neue Dokumente, die den Mythos von „Russiagate“ bedrohen, werden verschwiegen. Die Manipulation vor den US-Wahlen läuft auf Hochtouren – auch in deutschen Medien.
von Tobias Riegel - Nachdenkseiten (22.10.)

Corona: Ein Geist von Schikane und Denunziation
Wer sich momentan kritisch zum Verhalten von Medien und Regierung äußert, dem wird nicht mit Argumenten begegnet: Neben Diffamierungen treffen die Kritiker Schikanen bis ins Berufs- und Privatleben hinein.
von Tobias Riegel - Nachdenkseiten (20.10.)

Corona: Wenn schon die Fakten nicht stimmen
Kritik zum Corona-Journalismus (Teil II)
von Timo Rieg - Telepolis (20.10.)

Lawrows Paukenschlag: Medien stellen Realität auf den Kopf
Russland sei bereit, die Kommunikation mit der Europäischen Union für einige Zeit zu beenden, so der russische Außenminister Sergej Lawrow
von Tobias Riegel - Nachdenkseiten (15.10.)

Lügen für die Supermacht
Zum 90-jährigen Jubiläum von Ford Köln verleugnet der Kölner Stadt-Anzeiger die Produktion zehntausender LkW für die Wehrmacht.
von Werner Rügemer - Nachdenkseiten (8.10.)

Auf dem Narrenschiff
Mit Donald Trump hat die Postmoderne gesiegt, sind Wahrheit und Desinformation, Fiktion und Realität ineinander übergegangen und alle Positionen parteiisch geworden, die Wissenschaft inklusive
von Florian Rötzer - Telepolis (6.10.)

Tagesschau: krawallnyren statt informieren
ARD-aktuell überplätschert die US-Sanktionen gegen den Internationalen Strafgerichtshof und die gewollte Erosion des Völkerrechts
von Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam - Nachdenkseiten (28.9.)

"Benutze die Medien, um ein Ereignis zu schaffen" – Londons Schattenkrieg in Syrien enthüllt
Neue Dokumente belegen, wie Großbritannien durch Geheimdienstableger und PR-Firmen Hunderte Medienleute in Syrien ausbildete und ihnen Zugang zu internationalen Nachrichtensendern verschaffte. Mit der Informationsdominanz sollte der militärische Regime-Change gedeckt werden.
von Zlatko Percinic - RT Deutsch (26.9.)
siehe dazu auch: Nachdenkseiten (28.9.)

Russland trägt die Schuld an den Kriegen des Westens
„Der Russe war’s“: Diese Floskel bezieht sich nicht nur vorschnell auf dubiose Giftmorde mit schwacher Indizienlage. Die Behauptung wird auch dort angebracht, wo die Fakten eindeutig dagegen sprechen – etwa bei der Frage, wer die Flüchtlingsbewegungen ausgelöst hat.
von Tobias Riegel - Nachdenkseiten (23.9.)

Antikommunismus: McCarthy lässt grüßen
Nur Russland und China sollen Propaganda und Einmischung betreiben. Der Westen klärt lediglich auf
von Knut Mellenthin - junge Welt (22.9.)

Alle Brücken zu Russland sollen abgerissen werden: Auch der kulturelle Austausch
Das ZDF fragt, ob man „wegen Nawalny“ den Kulturaustausch mit Russland beenden solle. Derweil boykottiert Außenminister Maas ein deutsch-russisches Wissenschaftsprojekt.
von Tobias Riegel - Nachdenkseiten (16.9.)

„Heute Show“ und „Extra 3“: Ganz vorne gegen Russen und LINKE
Die öffentlich-rechtlichen „Kabarettisten“ stellen die Definition ihrer Kunstform auf den Kopf: Anstatt den bizarren Umgang mit dem Fall Nawalny zu persiflieren, schirmen sie die Medienkampagne von Kritik ab und verstärken sie noch.
von Tobias Riegel - Nachdenkseiten (14.9.)

Fall Nawalny: „Putins Gift, Putins Anschlag“
Die Berichterstattung zum Fall Nawalny ist extrem unseriös: Unschuldsvermutung? Logik? Gesunder Menschenverstand? All das erscheint überflüssig, wenn es um Meinungsmache gegen die russische Regierung geht. Die Berichte ergehen sich in abwegigen Spekulationen, sie sind teils gefährlich und kriegstreiberisch.
von Tobias Riegel - Nachdenkseiten (3.9.)

Corona-Demo, Nawalny, Krieg und Frieden: Der unterirdische Zustand deutscher Medien
Eine nochmalige Verschärfung der Meinungsmache der vergangenen Jahre ist aktuell zu beobachten: Seit dem Ausrufen der „Corona-Pandemie“ stehen viele große deutsche Medien noch unseriöser an der Seite von Entscheidungsträgern.
von Tobias Riegel - Nachdenkseiten (2.9.)

Die Jagd auf "Kreml-Kritiker" und Ex-Spione: Russlands "Sündenregister" im Faktencheck
Das Drama um Alexei Nawalny ist längst zum Politikum geworden. Moskau wird in Deutschland lauthals des versuchten Mordes am Oppositionellen beschuldigt. An seiner angeblichen Vergiftung sei die Handschrift des Kreml zu erkennen. Aber was ist die "Handschrift des Kreml"?
von Wladislaw Sankin - RT Deutsch (1.9.)

Große Gefühle für Nawalny – eisige Kälte für Assange
Die Aufmerksamkeit für den russischen Politiker Alexej Nawalny ist beachtlich. Der Fall ist Anlass für massive antirussische Meinungsmache – die Rolle des Moralapostels erscheint bei vielen westlichen Journalisten grotesk.
von Tobias Riegel - Nachdenkseiten (24.8.)

Navalny wird nach Deutschland geflogen
Die deutschen Medien klammern die wichtigsten Fragen aus
von Thomas Röper - Anti-Spiegel (21.8.)

Die Medien und das falsche Bild von einem „guten Amerika“
Die einhellige Diffamierung von US-Präsident Donald Trump sowie die unhaltbare Darstellung der US-Demokraten als das „gute Amerika“ sind selektiv und verzerrend. Aus beiden Aspekten folgen große Irreführung und Orientierungslosigkeit bezüglich der USA.
von Tobias Riegel - Nachdenkseiten (21.8.)

Deutsche Medien: oberflächlich, regierungshörig, kriegsgeil
Ein Nachtrag zu Bombern über dem KZ Dachau.
von Albrecht Müller - Nachdenkseiten (20.8.)

Corona-Demo: Polizei beharrt auf Teilnehmer-Zahl
Der Vorgang ist aber vor allem eine Medienaffäre. Viele Medien verzerren weiterhin.
von Tobias Riegel - Nachdenkseiten (7.8.)

Corona-Demo: Widerspruch wird pauschal verteufelt
Die Berichterstattung vor und nach der Berliner Demo von Kritikern der Corona-Politik ist skandalös – auch wenn man der Demo selber inhaltlich distanziert gegenübersteht: Die Diffamierung als rechtsextrem und der Umgang mit absurden Teilnehmer-Zahlen ist höchst unseriös.
Von Tobias Riegel - Nachdenkseiten (3.8.)

Nach herbeigelogener Irak-Invasion ist es naiv, US-Anschuldigungen gegen China Glauben zu schenken
Menschen, die den westlichen Behauptungen zum Iran, Syrien und Russland nicht trauen, glauben das antichinesische Narrativ des Westens, ohne es zu hinterfragen
von Caitlin Johnstone - RT Deutsch (28.7.)

Der neue Opfermythos
Medienberichte bagatellisieren die Verbrechen der Wehrmacht in Russland und konzentrieren sich auf die Leiden von Deutschen. Exklusivauszug aus „Wer hat uns 1945 befreit?“
von Ulrich Heyden - Rubikon (23.7.)

Auch die «New York Times» ist keine Referenz mehr
Ein US-amerikanischer Historiker zeigt auf, wie oft die NYT im Bereich US-Aussenpolitik Fehlinformationen aufgesessen ist.
von Christian Müller - Infosperber (22.7.)

Betrug bei den „Weißhelmen“ und Politik und Medien schweigen
Hatten die Weißhelme früher einen Stammplatz in der Berichterstattung, verschweigt man nun eisern die Dekonstruktion des Mythos.
von Jens Berger - Nachdenkseiten (22.7.)

Syrien: Die Manipulation durch die Medien geht weiter
Die Berichte zu den Parlamentswahlen in Syrien sind verkürzend und verzerrend.
von Tobias Riegel - Nachdenkseiten (20.7.)

„Cancel Culture“ – Intoleranz im Namen der Toleranz
In den USA ist „Cancel Culture“ bereits allgegenwärtig und auch in Deutschland machen sich bedenkliche Tendenzen bemerkbar. Eine Anti-Aufklärung, die Intoleranz im Namen der Toleranz pflegt, ein Volksgerichtshof der politischen Korrektheit.
von Jens Berger - Nachdenkseiten (16.7.)

„Die Redaktion verletzt damit journalistische Grundregeln“
Für Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer berichtet die Tagesschau über China nicht sachlich genug, zu einseitig, außerdem seien in Meldungen ein „denunziatorischer und anklagender Charakter“ zu erkennen.
Interview von Marcus Klöckner - Nachdenkseiten (10.7.)

Coronavirus: Verschwörung Macht Theorie
Mit dem Begriff der Verschwörungstheorie werden unausgesprochen die Grenzen des erlaubten Diskurses abgesteckt
von Claudia Lorenz - Telepolis (8.7.)

Tod von George Floyd: Hat die politische Korrektheit versagt?
Die jüngsten Vorfälle in den USA zeigen die Unzulänglichkeit des Systems der politischen Korrektheit und seiner Idee von Gerechtigkeit auf
von Ortwin Rosner - Telepolis (7.7.)

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