Meinungsfreiheit und Pressefreiheit zur Disposition
Für viele Politiker und Journalisten gehört Desinformation zum Tagesgeschäft. Ihre Krokodilstränen über eine „Bedrohung der Pressefreiheit“ durch Kritiker der Corona-Politik kann als Selbstgefälligkeit und Heuchelei bezeichnet werden.
von Wolfgang Bittner – Nachdenkseiten (28.4.).

In Treue fest: NATO-Mitglied Tagesschau
Die USA ziehen in Afghanistan den Schwanz ein, aber ARD-aktuell vermeidet den Begriff „verdiente Niederlage“
Von Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam – Publikumskonferenz (23.4.)

Russland böse, NATO gut – Doppelstandards in den deutschen Medien
Russische Truppen an der Grenze zur Ostukraine? Die deutschen Medien rufen: „Kriegsgefahr“, „Eskalation“ und „Im schlimmsten Fall will Russland wirklich Krieg“. US-Truppen in aller Welt, Bundeswehr an der russischen Grenze? „Sicherheit“, „Schutz“ und „Willkommen“ – mit klarem Ziel: die „Abschreckung“ Russlands.
von Mark Hadyniak – RT-DE (20.4.)

Was die westlichen Medien konsequent verschweigen
Im Donbass sind die Spannungen hoch, ein neuer Krieg wird immer wahrscheinlicher. Doch die Medien informieren bewusst einseitig.
von Christian Müller – Infosperber (11.04.)

Wie der Mainstream gegen alternative Medien kämpft
Wie erklärt man ausländischen Studenten die fragwürdigen Mechanismen der deutschen Medienlandschaft? Ulrich Heyden hat das in einem Vortrag an der Universität Woronesch in Russland getan.
Nachdenkseiten (5.4.)

Abgedrängt an die Ränder
Was passiert, wenn man sich mit der falschen „Haltung“ für Deeskalation im Verhältnis zu Russland einsetzt
von Leo Ensel – Telepolis (1.4.)