Friedenspolitische Berichte und Analysen

Hinweise zu den ausgewählten Quellen  auch: Archivquellen

Russland braucht Frieden
Putins Jahresbotschaft: Moskau gegenüber USA weiter gesprächsbereit. Schwerpunkt der Rede aber Sozialpolitik und Entwicklung
von Reinhard Lauterbach - junge Welt (21.2.)

Kuba ruft zu Mobilisierung für den Frieden in Lateinamerika auf
von Vilma Guzmán - amerika21 (21.2.)

20 Jahre seit NATO-Angriff auf Jugoslawien: Deutschlands Rückbesinnung auf unrühmliche Traditionen
Der Angriffskrieg der NATO gegen Jugoslawien am 24. März 1999 markierte das Ende des Friedens in Europa nach dem 2. Weltkrieg. Mit Beiträgen in loser Folge wird RT-Deutsch in den nächsten Wochen die wichtigsten Stationen der NATO-Vorbereitungen auf diesen Krieg in Erinnerung rufen.
von Klaus Hartmann - RT Deutsch (21.2.)

USA militarisieren Frage von Hilfslieferungen für Venezuela massiv
von Marta Andujo und Eva Haule - amerika21 (20.2.)

Bundestagsjuristen rügen erneut Venezuela-Politik der Bundesregierung
Experten sehen "Abkehr von der bisherigen Anerkennungspraxis der Bundesrepublik Deutschland". Einfrieren von Vermögen illegal
von Christian Kliver - Telepolis (20.2.)

Krieg ist Terror
Der westliche „Krieg gegen den Terror“ richtete in Syrien mehr Schaden an als es jeder Terrorismus könnte.
Vortrag bei Friedenskonferenz anlässlich der Sicherheitskonferenz in München
von Karin Leukefeld - Rubikon (20.2.)

Politik der verbrannten Erde
Syrien steht wegen der neuen Sanktionen von EU und USA laut Einschätzung von Experten vor einem offenen Wirtschaftskrieg.
German Foreign Policy (20.2.)

„Selbstbehauptung oder Fremdbestimmung“
Münchner Sicherheitskonferenz – Alternativlose Aufrüstung als Gebot der Stunde
von Jürgen Wagner - IMI-Analyse (19.2.)

Maduro fordert Opposition in Venezuela erneut zum Dialog auf
von Philipp Zimmermann - amerika21 (19.2.)

Europas "geopolitische Identität"
Offen wie nie zuvor hat sich der Machtkampf zwischen Berlin und Washington auf der Münchner Sicherheitskonferenz zugespitzt.
German Foreign Policy (18.2.)

"Assad-Regime" soll für fast alle von 336 angeblichen Chemiewaffenangriffen verantwortlich sein
Der vom Auswärtigen Amt geföderte Bericht des Global Public Policy Institute ist deutlich einseitig und kann als Propaganda oder Beeinflussung verstanden werden
von Florian Rötzer - Telepolis (18.2.)