Medienkritik 

Hinweise zu den ausgewählten Quellen und Themen

Lügen für den Krieg
In allen Kriegen versuchen die Konfliktparteien, die Öffentlichkeit durch Desinformation und Propaganda auf ihre Seite zu ziehen.
von Joachim Guilliard - Rubikon (17.2.)

Auch sicherheitspolitisch ist die AfD ganz sicher keine Alternative
Immer wieder suggerieren die Medien direkt oder indirekt, dass die AfD gegen die NATO und für eine Entspannungspolitik und friedenspolitisch progressive Ansätze sei.
von Jens Berger - Nachdenkseiten (15.2.)


Beiträge zur Tagung „Krieg und Frieden in den Medien“ am 27. und 28. Januar 2018 in Kassel:

Screenshot aus weltnetz-tv Video: Diskussionsrunde mit Daniela Dahn und Max Uthoff.

Nur die „Angeklagten“ fehlen
Bericht von der IALANA-Tagung „Krieg und Frieden in den Medien“.
von Stefan Korinth - Rubikon (3.2.)

Wie können wir uns gegen Manipulation und Irreführung schützen?
Wie gewinnen wir die Freiheit unseres Denkens zurück?
von Albrecht Müller - Nachdenkseiten (2.2.)

Was unseren Blick auf den Syrien-Krieg trübt
Statt die politische Macht zu kontrollieren, statt Unrecht, Lüge und Heuchelei aufzuzeigen, begleiten die Medien wie Kriegstrommler die neuen Beutezüge der westlichen Welt
von Karin Leukefeld - Rubikon (1.2.)

„Das erste Opfer eines Krieges ist die Wahrheit“
Friedenssicherung sollte Aufgabe aller Medien sein.
von Ulrich Teusch - Rubikon (1.2.)

IALANA-Medientagung: Fundierte Medienkritik und Medienvertreter auf Tauchstation
von Marcus Klöckner - Nachdenkseiten (31.1.)

Können wir uns wehren?
„Was nützen Programmbeschwerden?“, fragt sich und uns Volker Bräutigam. Und liefert die Antwort gleich mit.
von Volker Bräutigam - Rubikon (31.1.)

Öffentlich-rechtliche Massenmanipulation
„Es gibt für den Bürger keinerlei rechtliche Handhabe, die öffentlich-rechtlichen Anstalten zur Einhaltung der gesetzlichen Grundsätze zu verpflichten“, stellt Friedhelm Klinkhammer fest. Wo kämen wir da auch hin?
von Friedhelm Klinkhammer - Rubikon (31.1.)


Willkommen in Absurdistan
Der türkische „Anti-Terrorkrieg“, die Pseudokritik der Medien und die Erosion des Gewaltverbots.
von David Goeßmann - Rubikon (27.1.)

Wie Framing unser politisches Denken beeinflusst
Flüchtlingswelle, Anpatzen, saubere Politik. Das sind Beispiele für gezielte politische Sprachbilder, sogenannte Frames. Sie machen – oft in Kombination mit Metaphern – komplexe Sachverhalte für unser Gehirn leichter denkbar. In der politischen Kommunikation werden sie dazu genutzt, unsere Meinung in eine gewisse Richtung zu lenken.
von Marco Pühringer - kontrast.at (25.1.)

Medienkritik ist nichts Neues
Erinnerung an frühere Vorgänge, weil man daraus für heute lernen kann
von Albrecht Müller - Nachdenkseiten (24.1.)

Zweierlei Maßlosigkeit
Ken Jebsen, Tom Friedman und der Zwiebelbauch.
von Ulrich Teusch - Rubikon (20.1.)

Keine Frage der Ehre - sondern eine Frage journalistischer Standards
Zwei Gerichte entschieden in jüngster Zeit zu Gunsten von Prof. Dr. Ruf (gegen "Bündnis gegen Antisemitismus Kassel) und Jens Wernicke (noch auf Nachdenkseiten).
von Eberhard Reinecke - Rubikon (19.1.)

Angst essen Israelkritik auf
Antisemitismus, Meinungshygiene und die Selbstzerstörung Israels
von David Goeßmann - kontext-tv (12.1.)